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Bunium – Knollenkümmel

Bunium ferulaceum eigent sich nicht nur für den naturnahen Garten. Bunium ferulaceum: kurz vor der Blüte Mitte Mai. Bunium ferulaceum W&B BG B-10 lockert durch seine drahtigen Stängel eine Pflanzung auf.

Der Knollenkümmel stammt aus der alten Welt und wurde früher als Wildgemüse verwendet. Am bekanntesten ist sicherlich Bunium bulbocastanum, die sich durch Knollen mit kokosnussartigem Geschmack auszeichnet. Bei Bunium handelt es sich zumeist um mehrjährige Geophyten, die einfach in der Kultur sind und mit schicken Doldenblüten aufwarten. Ein sonniger Standort und durchlässiger Boden wir bevorzug. Bisher noch selten als Zierpflanzen verwendet, jedoch zeichnet sich ein Trend zur verstärken Verwendung von Doldenblütlern im Garten ab.

Bunium ferulaceum W&B BG B-10

Bunium ferulaceum ist einer der attraktivsten Doldenblütler. Bunium ferulaceum (Knollenkümmel): knospige Dolde. as petersilienartige Laub von Bunium ferulaceum treibt zum Winter hin wieder aus.

Diese kürzlich eingeführte Wildstaude gehört gärtnerisch zu den schönsten Doldenblütlern. Ob die botanische Klassifizierung Bunium ferulaceum korrekt ist, mag jedoch fraglich sein. Schon früh, ab Ende Mai, erscheinen die weißen Blütenteller auf filigranen aufrechten Trieben. Besonders attraktiv sind die vergrößerten äußeren Blüten der Dolden. Die Pflanzen blühen bis Juli sehr reich und erreichen 60–80 cm Höhe. Nach der Blüte ziehen die Pflanzen kurzzeitig ein, um zum Winter hin mit ihrem petersilienartige Laub wieder auszutreiben. In der Regel wintergrün. Schön in der Kombination mit Gräsern und anderen Stauden. Auch die verblühten Dolden sind noch attraktiv. Wer Selbstaussaat fürchtet, sollte die reifen Samenstände entfernen.

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